Gesellschaft für Architekturtheorie

Gesellschaft für Architekturtheorie

Bündnis UNSERE STADT!

klimagerecht und bezahlbar!

Wenn Wohnraum (Bild 3) zur Ware und mit Boden spekuliert wird, wenn bestehende Gesetze gegen Leerstand nicht vollzogen und unterlassene Instandhaltung nicht geahndet wird, wenn die Wohnung im Sommer zur Hitzefalle und im Winter das Heizen unbezahlbar wird, wenn immer mehr Flächen versiegelt und grüne Aufenthaltsqualitäten zerstört werden, dann ist eine Stadt nicht mehr lebenswert (Bild 1).

Das „Bündnis UNSERE STADT!“ wünscht sich einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Umwelt, der Instrumente der sozialen und ökologischen Bauwende für den sinnvollen Umbau der Stadt nutzt. Wissenschaftlich belegte und partizipativ erarbeitete Energie- und Klimaschutzziele sind dabei einzuhalten. Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt sind ernst zu nehmen und das Mitgestaltungsrecht in ihrer Umgebung zu respektieren (Abbildung 2).

Das  Bündnis Klimastadt Berlin 2030 (Foto 3) ist Teil des großen Bündnisses „UNSERE STADT!“, um klimagerechte und bezahlbare Stadtentwicklung insbesondere beim Thema Wohnen voranzubringen (Abbildung 4).

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Kommentar(e)

5 Kommentare zu „Bündnis UNSERE STADT!“

  1. Avatar von Gesellschaft Architekturtheorie

    Diese Inschrift stand auf der Glastür eines kleinen Ladens, aber so sah sie natürlich nur aus, wenn man vom Inneren des dämmerigen Raumes durch die Scheibe auf die Straße hinausblickte.

    1. Avatar von Gesellschaft Architekturtheorie

      Die Tropfen liefen am Glas herunter und über die geschnörkelten Buchstaben.

  2. Avatar von Uwe S

    Draußen war ein grauer kalter Novembermorgen, und es regnete in Strömen.

    1. Avatar von Gesellschaft Architekturtheorie

      Alles, was man durch die Scheibe sehen konnte, war eine regenfleckige Mauer auf der anderen Straßenseite. Plötzlich wurde die Tür so heftig aufgerissen, daß eine kleine Traube von Messingglöckchen, die über ihr hing, aufgeregt zu bimmeln begann und sich eine ganze Weile nicht wieder beruhigen konnte. Der Urheber dieses Tumults war ein kleiner, dicker Junge von vielleicht zehn oder elf Jahren.

      1. Avatar von U. Schröder

        Das dunkelbraune Haar hing ihm naß ins Gesicht, sein Mantel war vom Regen durchweicht und tropfte, an einem Riemen über der Schulter trug er eine Schulmappe. Er war ein wenig blaß und außer Atem, aber ganz im Gegensatz zu der Eile, die er eben noch gehabt hatte, stand er nun wie angewurzelt in der offenen Tür. Vor ihm lag ein langer, schmaler Raum, der sich nach hinten zu im Dämmerlicht verlor.

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